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LexDeJur (LDJ)Braun,
Rechtliche Probleme der Zulässigkeit einer Waffenbesitzsteuer,
LDJ 2012-3513
 
 
 
Praxis Steuerstrafrecht (PStR)Füllsack/Bach,
Waffenrechtliche Unzuverlässigkeit,
PStR 2009, 90-91
 
 
 
Agrar- und Umweltrecht (AUR)Dietlein,
Zur Zulässigkeit einer Waffenbesitzsteuer als kommunale Aufwandsteuer,
AUR 2010, 321-325
 
 
 
Verwaltungsblätter für Baden-Württemberg (VBlBW) Braun,
Änderungen im Waffenrecht,
VBlBW, 10/2010, S. 373ff.
 
 
 
Agrar- und Umweltrecht (AUR)Burrack,
Jagdrecht 2008 - höchst- und obergerichtliche Rechtsprechung,
AUR 2009, 216-220
 

Aus der Praxis (LDJP)

PraxisberichteDie Rubrik „Aus der Praxis (LDJP)" bietet Ihnen ausgewählte Praxisberichte zu einzelnen Themen des Waffenrechts. Sie erhalten hier neben den Beiträgen von LexDeJur®-Autoren auch wissenschaftliche Abhandlungen von anerkannten Autoren des Waffenrechts, die in renommierten Fachzeitschriften veröffentlicht wurden.

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LDJP - Rechtliche Probleme der Zulässigkeit einer Waffenbesitzsteuer

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Dienstag, den 03. Januar 2012

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WaffenbesitzsteuerVor dem Hintergrund der Amokläufe von Erfurt und Winnenden wurde das Waffengesetz wiederholt verschärft. Von Teilen der Politik werden weitere Verschärfungen bis hin zu Totalverboten gefordert. Da derartige Verbote politisch jedoch aus guten Gründen und nicht zuletzt vor dem Hintergrund dann anfallender erheblicher Entschädigungen nicht durchsetzbar sind, wird auf verschiedensten anderen Wegen versucht, den Waffenbesitz so unattraktiv wie nur möglich zu machen. Neben der Erhebung von Gebühren für verschiedenste "Leistungen" der Waffenbehörden nach dem Waffengesetz, wurde und wird mancherorts die Möglichkeit der Einführung einer Waffenbesitzsteuer diskutiert. Diese stößt bei den Betroffenen auf erbitterten Widerstand. Der folgende Beitrag untersucht die Zulässigkeit einer solchen Steuer.

   - IN VORBEREITUNG -
Autor: Dr. Stefan Braun     LexDeJur (LDJ)
Hinweise zum Autor: Der Autor ist stellvertretender Leiter des Referats Recht und Forschung beim Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung
und Verbraucherschutz Baden-Württemberg.
 
 
Titel: Rechtliche Probleme der Zulässigkeit einer Waffenbesitzsteuer   
Untertitel: -  
Quelle: LexDeJur®   LexDeJur - Das Internetportal zum Waffenrecht in Deutschland Fundstelle:   LexDeJur® (LDJ) 2012-3513  
Online seit:  04.01.2012     Rechtsstand:   01/2012  
Wortanzahl: -     Beitrags-ID:   3513  
Kostenpflicht: Der Beitrag ist kostenpflichtig!     Vorschau: Zur kostenfreien Einzelansicht!  
     
Zitierweise: Braun, Rechtliche Probleme der Zulässigkeit einer Waffenbesitzsteuer, LDJ 2012-3513 (Abruf vom Datum)


WaffenbesitzsteuerVor dem Hintergrund der Amokläufe von Erfurt und Winnenden wurde das Waffengesetz wiederholt verschärft. Von Teilen der Politik werden weitere Verschärfungen bis hin zu Totalverboten gefordert. Da derartige Verbote politisch jedoch aus guten Gründen und nicht zuletzt vor dem Hintergrund dann anfallender erheblicher Entschädigungen nicht durchsetzbar sind, wird auf verschiedensten anderen Wegen versucht, den Waffenbesitz so unattraktiv wie nur möglich zu machen. Neben der Erhebung von Gebühren für verschiedenste "Leistungen" der Waffenbehörden nach dem Waffengesetz, wurde und wird mancherorts die Möglichkeit der Einführung einer Waffenbesitzsteuer diskutiert. Diese stößt bei den Betroffenen auf erbitterten Widerstand. Der folgende Beitrag untersucht die Zulässigkeit einer solchen Steuer.

   

LDJP - Hausbesuche: Aufbewahrungskontrollen durch die Waffenbehörden!

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Mittwoch, den 03. August 2011


AufbewahrungDer Beitrag erläutert den Pflichtenkreis von Waffeninhabern im Rahmen der verdachtsunabhängigen Aufbewahrungskontrollen gem. § 36 Abs. 3 WaffG, die ein Betreten der Räumlichkeiten des Waffeninhabers durch die Waffenbehörde voraussetzen. Darüber hinaus klärt er die Folgen einer Zutrittsverweigerung, die in der Rechtsliteratur offenbar strittig sind. Einigkeit besteht indes in der Frage, ob auch fremde Waffen, bspw. nach Entleihung, bei Gelegenheit der Kontrolle überprüft werden können.
Die thematischen Ausprägungen des Beitrages sind für Angehörige von Waffenbehörden und Waffenbesitzer gleichermaßen geeignet.

Autor: Dipl.-Verww. (FH) Dirk Ostgathe, Lars Hexels      LexDeJur (LDJ)
Hinweise zum Autor: Die Autoren sind Polizeibeamte der Bundespolizei und Betreiber des Internetportals LexDeJur® - Waffenrecht für die Praxis.       
 
Titel: Hausbesuche: Aufbewahrungskontrollen durch die Waffenbehörden!       
Untertitel: Umfang und Folgen der neuen Kontrollen zur Aufbewahrung von Waffen       
Quelle: LexDeJur®   LexDeJur - Das Internetportal zum Waffenrecht in Deutschland Fundstelle:   LexDeJur® (LDJ) 2011-2482   
Online seit:  03.08.2011     Rechtsstand:   08/2011  
Wortanzahl: 1747     Beitrags-ID:   2482  
Kostenpflicht: Der Beitrag ist kostenfrei!     Vorschau: -  
     
Zitierweise: Ostgathe/Hexels, Hausbesuche: Aufbewahrungskontrollen durch die Waffenbehörden!, LDJ 2011-2482 (Abruf vom Datum)


AufbewahrungDer Beitrag erläutert den Pflichtenkreis von Waffeninhabern im Rahmen der verdachtsunabhängigen Aufbewahrungskontrollen gem. § 36 Abs. 3 WaffG, die ein Betreten der Räumlichkeiten des Waffeninhabers durch die Waffenbehörde voraussetzen. Darüber hinaus klärt er die Folgen einer Zutrittsverweigerung, die in der Rechtsliteratur offenbar strittig sind. Einigkeit besteht indes in der Frage, ob auch fremde Waffen, bspw. nach Entleihung, bei Gelegenheit der Kontrolle überprüft werden können.
Die thematischen Ausprägungen des Beitrages sind für Angehörige von Waffenbehörden und Waffenbesitzer gleichermaßen geeignet.

   

LDJP - Polizeiliche Maßnahmen anhand des Führensverbots gem. § 42a WaffG

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Dienstag, den 02. August 2011

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polizei_amDer Beitrag klärt die grundsätzliche Bußgeldbewehrung der Verstöße gegen das Führensverbot gem. § 42a WaffG im Allgemeinen und stellt die Grenzen polizeilicher Maßnahmen der Sicherstellung und Einziehung dar. Allein aus Gründen der Verhältnismäßigkeit besteht im Grundsatz keine Not zur Einziehung, also zur endgültigen Wegnahme von Gegenständen im Sinne des § 42a WaffG. Sie wird aber jedenfalls dann angezeigt sein, wenn der eigentliche Normadressat als gewaltbereiter Jugendlicher mit seinen Einhand- und Langklingenmessern als Verbotsobjekte betroffen ist. Bei Erwachsenden hingegen wären dann bei Wiederholungstaten auch waffenrechtliche Einzelverbote durch die Waffenbehörde angezeigt, wenn die Verbotsobjekte nicht gemeinhin als Nicht-Waffen gelten würden und sich von daher ein zusätzliches Verbot von vornherein verbietet. Ansonsten entscheidet außerhalb des Normadressaten die Schwere der Handlung als Richtmaß im Einzelfall. 

Autor: Dipl.-Verww. (FH) Dirk Ostgathe, Lars Hexels      LexDeJur (LDJ)
Hinweise zum Autor: Die Autoren sind Polizeibeamte der Bundespolizei und Betreiber des Internetportals LexDeJur® - Waffenrecht für die Praxis.       
 
Titel: Polizeiliche Maßnahmen anhand des Führensverbots gem. § 42a WaffG       
Untertitel: Bußgeldbewehrung, Sicherstellung, Beschlagnahme und Einziehung anhand des Führensverbots
gem. § 42a WaffG
     
 
Quelle: LexDeJur®   LexDeJur - Das Internetportal zum Waffenrecht in Deutschland Fundstelle:   LexDeJur® (LDJ) 2011-2483   
Online seit:  02.08.2011     Rechtsstand:   08/2011  
Wortanzahl: 4636     Beitrags-ID:   2483  
Kostenpflicht: Der Beitrag ist kostenpflichtig!     Vorschau: Zur kostenfreien Einzelansicht!  
     
Zitierweise: Ostgathe/Hexels, Polizeiliche Maßnahmen anhand des Führensverbots gem. § 42a WaffG, LDJ 2011-2483 (Abruf vom Datum)


polizei_amDer Beitrag klärt die grundsätzliche Bußgeldbewehrung der Verstöße gegen das Führensverbot gem. § 42a WaffG im Allgemeinen und stellt die Grenzen polizeilicher Maßnahmen der Sicherstellung und Einziehung dar. Allein aus Gründen der Verhältnismäßigkeit besteht im Grundsatz keine Not zur Einziehung, also zur endgültigen Wegnahme von Gegenständen im Sinne des § 42a WaffG. Sie wird aber jedenfalls dann angezeigt sein, wenn der eigentliche Normadressat als gewaltbereiter Jugendlicher mit seinen Einhand- und Langklingenmessern als Verbotsobjekte betroffen ist. Bei Erwachsenden hingegen wären dann bei Wiederholungstaten auch waffenrechtliche Einzelverbote durch die Waffenbehörde angezeigt, wenn die Verbotsobjekte nicht gemeinhin als Nicht-Waffen gelten würden und sich von daher ein zusätzliches Verbot von vornherein verbietet. Ansonsten entscheidet außerhalb des Normadressaten die Schwere der Handlung als Richtmaß im Einzelfall. 

   

LDJP - Anscheinswaffen: Eine besondere Gattung für sich?

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Freitag, den 29. Juli 2011

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Autor: Dipl.-Verww. (FH) Dirk Ostgathe, Lars Hexels      LexDeJur (LDJ)
Hinweise zum Autor: Die Autoren sind Polizeibeamte der Bundespolizei und Betreiber des Internetportals LexDeJur® - Waffenrecht für die Praxis.       
 
Titel: Anscheinswaffen: Eine besondere Gattung für sich?       
Untertitel: Der Rechtscharakter von Anscheinswaffen nach der Waffenrechtsnovelle 2008      
Quelle: LexDeJur®   LexDeJur - Das Internetportal zum Waffenrecht in Deutschland Fundstelle:   LexDeJur® (LDJ) 2011-2481   
Online seit:  29.07.2011     Rechtsstand:   07/2011  
Wortanzahl: 5710     Beitrags-ID:   2481  
Kostenpflicht: Der Beitrag ist kostenpflichtig!     Vorschau: Zur kostenfreien Einzelansicht!  
     
Zitierweise: Ostgathe/Hexels, Anscheinswaffen: Eine besondere Gattung für sich?, LDJ 2011-2481 (Abruf vom Datum)


AnscheinswaffenDer Beitrag beurteilt den veränderten Rechtscharakter von Anscheinswaffen seit seiner Aufnahme ins Gesetz durch die Waffenrechtsnovelle 2008. Dabei grenzt LexDeJur® die begrifflichen Neuerungen vom althergebrachten Begriff ab und klärt, was der neue Begriff verbirgt. Die Ausnahmen vom Anscheinswaffenbegriff werden ausführlich kommentiert. Die hier dargestellten Überlegungen sind maßgebliche Grundlage dafür, die Einordnung bestimmter Anscheinswaffen nach dem WaffG zutreffend vornehmen zu können, was nicht nur der Praxis Schwierigkeiten bereitet.

   

LDJP - Verfassungsrecht vs. Führensverbot von Messern gem. § 42a WaffG

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Sonntag, den 02. Januar 2011

Autor: Alexander Rott      LexDeJur (LDJ)
Hinweise zum Autor: Der Autor studiert Rechtswissenschaften an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Bonn.     
 
Titel: Verfassungsrecht vs. Führensverbot von Messern gem. § 42a WaffG  
Untertitel: Verfassungsrechtliche Aspekte des Führensverbots von Messern gem. § 42a WaffG      
Quelle: LexDeJur®   LexDeJur - Das Internetportal zum Waffenrecht in Deutschland Fundstelle:   LexDeJur® (LDJ) 2011-1727   
Online seit:  02.01.2011     Rechtsstand:   01/2011  
Wortanzahl: 5096     Beitrags-ID:   1727  
Kostenpflicht: Der Beitrag ist kostenfrei!     Vorschau: -  
     
Zitierweise: Rott, Verfassungsrecht vs. Führensverbot von Messern gem. § 42a WaffG, LDJ 2011-1727 (Abruf vom Datum)

 
VerfassungsrechtUnser LexDeJur-Mitglied Alexander Rott hat sich die Mühe gemacht, einen tieferen Blick in die verfassungsrechtlichen Untiefen des Führensverbots von Messern gem. § 42a WaffG zu wagen. In Übereinstimmung seiner Rechtsauffassung mit der von uns bereits publizierten Ansicht, § 42a WaffG sei in der genannten Sache verfassungswidrig (Link!), ergeht nun der folgende Praxisbericht als eine Art der Gemeinschaftsarbeit zwischen dem angehenden Juristen Rott und LexDeJur. Den Löwenanteil der Arbeit hat Herr Rott erledigt, wenngleich wir dessen Ausführungen vollumfänglich stützen. Etwaiger Beifall gebührt daher ihm, nicht LexDeJur.

   

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